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Mantel-Thermoelemente nach Typenblatt T20 / T25

Die Vorteile der Mantel-Thermoelemente sind ihre Temperaturbeständigkeit.
Sie liegt je nach Mantel-Werkstoff und Thermopaar zwischen 
-200...+  800°C  für Fe-CuNi Typ L nach  DIN 43 710
-200...+  800°C  für Fe-CuNi Typ J nach  DIN EN 60 584 
-200...+1150°C  für NiCr-Ni  Typ K nach  DIN EN 60 584

Die Biegsamkeit der Mantelleitung ermöglicht den Einbau an schwer zugänglichen
Messstellen. Der minimale Biegeradius beträgt  5 x Außendurchmesser der Mantelleitung.
Standarddurchmesser sind 1,0 mm; 1,5 mm; 3,0 mm und 6,0 mm.

Die in feuerfestem Magnesiumoxid verpreßten Thermodrähte gewährleisten eine hohe Druckbeständigkeit, Erschütterungsfestigkeit und lange Lebensdauer der Mantel-
Thermoelemente, auch unter extremen Bedingungen.

In den Messeinsatz sind serienmäßig ein oder zwei Thermopaare (Elemente)
nach  DIN 43 710  oder  DIN EN 60 584  eingesetzt.
Mantel-Thermoelemente können je nach Anwendung mit Anschlussköpfen, Ausgleichsleitungen oder Stecksystemen konfektioniert werden.

 Ansprechzeiten in Wasser und Luft - Strömungsgeschwindigkeiten: Wasser v = 0,4 m/s; Luft v = 2 m/s

Wasser 

ø 6,0 mm
ø 3,0 mm
ø 1,5 mm
ø 1,0 mm

t0,5

3,0 sek.
1,0 sek.
0,4 sek.
0,2 sek.

t0,9

9,0 sek.
2,8 sek.
0,9 sek.
0,6 sek.

Luft

ø 6,0 mm
ø 3,0 mm
ø 1,5 mm
ø 1,0 mm

t0,5

55,0 sek.
22,0 sek.
10,0 sek.
  7,5 sek.

t0,9

170,0 sek.
64,0 sek.
25,0 sek.
17,0 sek.

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